Viele Menschen möchten gerne die Hausautomation bestmöglich umsetzen und hier wird auf Systeme gesetzt, welche sich schon in der Praxis bewähren konnten. Die gute Smart Home Systeme kosten nicht selten auch 500 Euro oder mehr, weshalb die besten Systeme gesucht werden. Nicht von dem Preis sind die besten Modelle abhängig, sondern wichtig sind immer die persönlichen Prioritäten. Sicherheit, Flexibilität und Einfachheit stehen an oberster Stelle. Die Systeme begleiten die Menschen dann im Alltag unauffällig und intelligent werden einzelne Aktoren miteinander verknüpft. Die Steuerung funktioniert intuitiv per Sprachassistent, Funkschalter oder per App. Einige Anbieter stellen sich der Herausforderungen schon seit längerer Zeit und so soll es durch smarte Türsensoren mehr Sicherheit geben und im Notfall wird eine SMS verschickt. Eine Sirene ist auch verknüpft und diese wird zum Heulen gebracht. Durch die ansprechbare Heizung gibt es mehr Komfort und diese heizt sich energiesparend auf. Die möglichen Szenen sind unzählig und es gibt auch viele Smart Home Systeme, homeandsmart welche die Szenen umsetzen können.

Was ist für Smart Home Systeme zu beachten?

Mit einem Smart Home System können unterschiedliche Bereiche verknüpft werden und so Sicherheit, Unterhaltung, Beschattung, Heizungssteuerung und Lichtsteuerung. Es kann sich um Einbruchschutz, Smart TV, Jalousien, Heizkörper und LEDs handeln. Die Steuerung ist möglich mit IFTTT, Sprachassistent, smarte Funkschalter oder durch die intuitive App. Bei dem Aufbau gibt es verschiedene Möglichkeiten und so offene Systeme, Teil-offene Systeme und geschlossene Systeme. Die teil-offenen und geschlossenen Systeme haben den Vorteil, dass die Verknüpfung stabiler und reibungsloser funktioniert. Durch das offene System allerdings wird die herstellerunabhängige Auswahl ermöglicht. Wer lange Zeit Freude an dem Smart Home System haben möchte, sollte ruhig etwas genauer hinsehen. Viele starten mit dem günstigen Starterpaket oder es wird die Steuerzentrale mit den beiden Komponenten bestellt. Es kann getestet werden, ob die App-Oberfläche ist und wie intuitiv alles erstellt werden kann. Wem das Smart Home System nicht gefällt, der kann es auch wieder verkaufen.

Wichtige Informationen zu dem Smart Home System

Jeder kann sein Zuhause smarter machen und alle Geräte in einer App navigieren. Wer sich für eine Systemwelt entscheidet, kann die Übersicht behalten. Modelle unterschiedlicher Hersteller können in einer Systemwelt miteinander verbunden werden. Die Systemwelt ist der Verbund von herstellerübergreifenden, kompatiblen Produkten, welche durch eine Benutzeroberfläche gesteuert werden. Nicht jeder Hersteller lebt schließlich nur noch in seiner eigenen Systemwelt. Alle kompatiblen Geräte können mit nur einer App deshalb gesteuert und eingerichtet werden. In der Systemwelt können alle Produkte miteinander gesteuert und verbunden werden. Jeder kann nicht nur alle Geräte steuern, sondern auch die automatisierten Routinen festlegen. Die Heizung kann ausgeschaltet werden, wenn die Fenster geöffnet werden oder bei Betreten eines Raumes geht das Licht an. Das Sicherheitssystem kann auch integriert werden und so geht der Alarm los, wenn sich der Glasbruchsensor meldet. Entsprechende Apps können für Tablet oder Smartphone geladen werden. Die Systemwelt kann auch immer von mehreren Geräten aus gesteuert werden. Wichtig ist nur, dass die Geräte auch für eine Systemwelt kompatibel sind. Das Angebot an den Smart Home Produkten nimmt ständig zu und auch das Angebot an den Systemwelten wächst dadurch ständig.

Der Herbst hat angefangen und es wird wieder merklich kälter. Höchste Zeit also wieder die warme Kleidung aus den Speichern und Schränken herauszuholen. Im Winter gibt es aber auch eine Reihe nützlicher Gadgets mit denen man die kalte Jahreszeit ganz ohne Frieren überstehen kann. Sowohl für den Innenraum, als auch für draußen gibt es dabei die verschiedensten Lösungen.

Für den Innenraum habe ich dabei eine kleine Raumheizung gesehen. Solche kleinen Geräte funktionieren meist mit Strom und können recht schnell für Wärme sorgen. Meist wärmen diese kleinen Heizungen auch schneller als die großen Heizkörper. Einige der kleinen Heizungen haben auch Lüfter, mit denen die warme Luft in eine bestimmte Richtung geblasen werden kann. Infrarotheizungen gibt es ebenfalls. Diese leuchten die Wärmestrahlung direkt ab. Trifft sie auf Objekte oder uns, erwärmt die Wärmestrahlung die Objekte, fast so wie es die Sonne macht.

 

Doch im Außenbereich funktionieren diese Gadgets natürlich eher nicht. Doch auf diversen Wintermärkten habe ich auch schon Lösungen gefunden. Beim Glühweintrinken letztes Jahr stand eine Feuerschale in der Nähe, welche die Umgebung behaglich mit Wärme ausgefüllt hat. Das knisternde Feuer hat dabei auch etwas sehr Charmantes. Ich habe mich dann auch entschieden eine eigene Feuerschale zu kaufen.

In der Regel bestehen die meisten Feuerschalen aus einem Metallgestell und einem Korb, in den das Feuerholz gelegt werden kann. Meist in Bauchhöhe kann das Feuer so seine Wärme ausstrahlen und den kalten Winter wenigstens etwas verdrängen. Vor allem nachts erzeugt das knisternde Feuer eine ganz besondere Stimmung und bringt echte Weihnachtsgefühle auf. Doch auch im Sommer können die Feuerschalen genutzt werden. Mit dem Feuer kann man dann über offenem Feuer oder der Glut grillen, ohne dass man den Boden verkohlen muss.

Neben den Feuerschalen gibt es auf Märkten und Ständen aber auch Gasbrenner. Diese sehen oft aus, wie Straßenlaternen, verbrennen aber an der Spitze Gas. Durch das kleine Dächlein wird die Wärme wieder nach unten gerichtet, sodass das umherstehende Personen von der Wärme etwas spüren. In kleinerer Form gibt es das auch für geschlossene, aber große Räume. Auf jeden Fall gibt es einige Möglichkeiten den Winter mit Wärme zu überstehen. Es müssen dabei nicht immer zehn Lagen Kleidung sein, sondern auch mal technische Hilfen, die Wärme und auch Atmosphäre spenden können.

Wenn ich den kleinen Hunger zwischendurch verspüre, muss ich nicht immer feste Nahrung zu mir nehmen. Das ist einerseits umständlich und andererseits birgt es oftmals zu viele Kalorien. Deshalb gehören zu meinen bevorzugten Snacks natürliche Säfte. Sie sind einfach zu beschaffen, kosten nicht viel und schmecken zu jeder Zeit perfekt. Das Beste daran ist, dass die meisten Säfte satt machen. Somit erfüllen sie ganz und gar ihren Zweck. Unter den trinkbaren Snacks gehören nicht nur Säfte von Früchten. Ebenso gibt es sie von einigen Gemüsesorten. Der ideale Geschmack entsteht, wenn Früchte und Gemüse gemischt werden, sodass herzhaft und süß eine besondere Richtung ergeben.

Zu den Gemüsesorten, die zu Saft verarbeitet werden, zählen beispielsweise Tomaten, Karotten, Sellerie, Rote Beete, Gurken und viele weitere mehr. Diese sollten idealerweise aus biologischem Anbau stammen.

Ein besonderer Vorteil gegenüber dem gekochten Gemüse ist, dass bei den Säften die Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben. Bei den Fruchtsäften steht an erster Stelle die Orange, Ananas, Apfel, Banane, Mango und so weiter, die ebenfalls biologisch angebaut sein sollten. Mein Entsafter, der mir schon über Jahre hinweg gute Dienste leistet, wird selbst im Entsafter Test ausgezeichnet.

Bei Fruchtsäften sollte es sich um reine Säfte handeln und nicht um Sirup oder Nektar und ähnliche Getränke. Orange, Banane und Apfel mit Karotte werden gerne für einen gemischten Saft verwendet. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt und es ist alles eine Frage des eigenen Geschmacks. So ein Snack macht nicht nur satt, sondern ich tue etwas für meine Gesundheit und für die gute Verdauung.

Ein Jahr ist es nun her, dass Du uns verlassen hast. Du bist einfach gegangen, ohne dass wir uns noch verabschieden konnten. Am Freitag, einen Tag bevor du gestorben bist, ging es Dir erstaunlich gut. So gut, dass ich dachte, dass sie Dich doch noch aus dem Krankenhaus entlassen würden. Du hast mich angelächelt und wir haben doofe Witze gemacht. Du konntest klare Sätze sprechen. Kein Zeichen für einen weiteren Anfall an diesem Tag. Es gab Pfannkuchen gefüllt mit Spinat und Rührei dazu Stampfkartoffeln. Sowas möchtest Du eigentlich immer gern. Als ich Dir das Essen gereicht hab, hast du so gut gegessen wie schon lang nicht mehr. Zum Nachtisch hab ich uns Eis geholt. Konfekt Eis und einen Erdbeerbecher. Zum Trinken wolltest Du ne Cola. Wir haben gemeinsam unser letztes Eis gegessen.

Gewusst das dies unser letztes Eis ist hab ich nicht. Geahnt auch nicht… oder kann man sagen gehofft??? Als ich mich an diesem Tag von Dir verabschiedet habe, sagte ich Dir, dass ich am Abend noch mal kommen würde. Ich nahm Dich in den Arm und gab Dir einen Kuss. Draußen wartete der Arzt auf mich. Er sagte mir, dass sich deine Werte wieder massiv verschlechtert haben. Du noch nicht mal mehr rote Blutkörperchen im Blut hast und das ich mich darauf einstellen könne, dass es nicht mehr lange dauert bis Du gehen würdest. An diesem Abend bin ich nicht noch mal bei Dir gewesen. Jacqueline war bei Dir und meinte Du seist so müde und deswegen bräuchte ich nicht noch mal kommen. Wir wollten sowieso am nächsten Tag alle wieder kommen.

Heute vor einem Jahr, es war ein Samstag mit viel Sonne und ich hab die Wohnung geputz. Auf einmal wurde mir schlecht und mein Bauch zog sich zusammen. Aus dem nichts heraus. Ich war sehr unruhig, dachte mir aber wenn was mit Dir sei, hätten die sich aus dem Krankenhaus schon gemeldet….

13:40 Uhr kam ein Anruf:

Der Arzt: Ich glaub ich muss ihnen eine schlechte Nachricht überbringen… Ihre Mutter ist gerade verstorben…

Ich habe gar nichts gesagt. Habe einfach aufgelegt. Fing an zu weinen und habe Ronni angerufen, das ich sofort ins Krankenhaus fahre. Du bist um 13:34 Uhr verstorben. Als ich dann bei Dir war und Dich da so hab liegen sehen, hab ich Dich angeschrieen. Warum Du verdammt noch mal nicht gewartet hast bis ich da war. Warum Du uns alleine lassen musstest. Dann konnte ich gar nix mehr sagen. Hab Dich lange angeschaut, Dir den Kopf gestreichelt. Dann deine Hand genommen und Dir gesagt wie sehr ich Dich liebe. Du mich doch nicht einfach als meine Mutter allein lassen kannst… Ich so gern bei Dir gewesen wär und Dir beigestanden hätte deine letzte Reise anzutreten. Ich wusste gar nicht, wie es jetzt ohne Dich weiter gehen soll… Du bist doch meine Mutter… Wir haben uns alle von Dir verabschiedet, Dir eine gute Reise gewünscht. Ich habe Dir für deine letzte Reise Körnchen mitgegeben. Den mochtest Du ja immer so gern. Es war schrecklich Dich da so liegen zu sehen. Aber irgendwie auch eine Erleichterung. Du hattest von da an keine Schmerzen mehr. Musstest nicht mehr leiden und Dich quälen. Hast innerliche Ruhe und Frieden gefunden. Dein Leid hatte nun endlich ein Ende…

Ich kann Dir sagen, in diesem Jahr ist viel passiert. Es vergeht nicht ein Tag wo ich nicht an Dich denke oder vermisse. Wo ich Dich einfach gern anrufen möchte oder zu Dir hin fahren möchte. Was würde ich drum geben wenn du mich noch einmal in den Arm nehmen würdest und “ach Schatz” sagen würdest… . Ich weiß, dass Du immer bei uns bist, alles von deiner Wolke aus beobachtest und Dir schon so manches Mal deinen Teil gedacht hast. Du bist zu denen gegangen die Dich liebten und wartest nun dort auf die, die Dich lieben 

*23.05.2012 +02.08.2012

Ich weiß noch genau als ich Dich vor der Tür gefunden habe. So klein warst Du und so verloren… Keiner hätte gedacht, dass Du die erste Nacht überlebts, doch Du warst stark und wolltest leben. Wir haben Dich aufgezogen und Du wurdest ein großer Teil der Familie. Was hast Du Quatsch gemacht. Überall musstest Du deinen Schnabel reinstecken, weil Du so neugierig warst… . Zwischenzeitlich dachten wir auch nicht das Du ne reine Meise bist. Mit Deinem rumgezicke und Deinem geklaute musste noch ein Specht und eine Elster mit drin sein. Was bist Du gelaufen, wenn du was geklaut hattest und wir es dir abnehmen wollten. Du konntest so schön singen und hast uns so viel erzählt. Wie Du dich immer gefreut hast wenn wir nach Hause gekommen sind. Genauso gut könntest Du schimpfen, wenn dir was nicht gepasst hat. Ach Fipsi… Du fehlst uns so… Ohne Dich ist alles so still und leer. Viel zu früh musstest Du über die Regenbrücke fliegen. Aber Du wirst immer in unserem Herzen bleiben. Nun kannst Du fliegen wohin Du willst <3

In diesen hektischen Zeiten ist es schwierig, sich noch die Zeit zu nehmen um sich grundlegenden Fragen zu stellen. Wie diese hier: 

WARUM wird einem eine Pizza schneller geliefert als ein Krankenwagen kommt?
WARUM gibt es einen Behindertenparkplatz vor einer Schlittschuhhalle?
WARUM ordern Menschen einen Double Cheeseburger, eine große Portion Pommes und einen Cola light?
WARUM kaufen wir Hot dog Würstchen in einer 10-er Packung und die Brötchen in einer mit 8?

Außerdem habt ihr Euch wohl noch nie gefragt:
WARUM können Frauen keine Wimperntusche auftragen mit geschlossenem Mund? 
WARUM ist das Wort “Abkürzung” so lang?
WARUM muss man um WINDOWS zu schließen das Startprogramm benutzen?
WARUM enthält Zitronensaft künstliche Geschmacksstoffe und ist das Produkt für die Spülmaschine mit echtem Zitronensaft hergestellt worden?
WARUM gibt es kein Katzenfutter mit Mäusegeschmack?
WARUM Hundefutter “mit verbessertem Geschmack”: wer hat das getestet?

Ihr kennt sicher jene unverwüstliche “black box” in Flugzeugen. – WARUM werden die Flugzeuge nicht aus diesem Material hergestellt? 
Wenn Fliegen so sicher ist – WARUM heißt dann die Ankunftshalle “Terminal”?

Und weiter:
WARUM drückt man fester auf die Tasten der Fernbedienung, wenn die Batterien fast leer sind?
WARUM waschen wir unsere Handtücher; wird denn nicht angenommen, dass wir sauber sind, wenn wir uns damit abtrocknen?
WARUM tragen Kamikaze-Piloten einen Helm?

Wie hat man die Schilder “Rasen betreten verboten” dort mitten im Rasen hin bekommen?
Freuen Analphabeten sich über Buchstabensuppe?
Wenn im Wörterbuch ein Wort falsch steht – woher weiß man das?
WARUM hat Noah die beiden Mücken nicht erschlagen?
Kriegen die Lipton-Arbeiter auch eine Kaffeepause?
WARUM laufen Schafe bei Regen nicht ein?
Ich kaufe mir einen neuen Bumerang – wie werde ich den alten los?
WARUM haben Einrichtungen, die 24 Stunden geöffnet haben, überhaupt Schlösser?

Nun ist es ja schon ne ganze Weile her, dass ich etwas von unserer Meise geschrieben habe  Also werde ich das jetzt mal schnell nachholen, da schon einige von Euch ganz ungeduldig warten  Seit dem letzten Eintrag vom 02.06.2012 ist einiges passiert. Um als erstes eure wichtigste Frage zu beantworten: Das mit dem Beinchen wird nix mehr  Der Tierarzt hat festgestellt, dass das Gelenk gebrochen war (und falsch wieder zusammen gewachsen ist) und dadurch die Nerven kaputt gegangen sind. Das heißt, dass der kleine nie einen Greifreflex in dem Füßchen haben wird. Er wird das Beinchen weiterhin anziehen und das schlimmste, er wird in der Natur nicht alleine überleben können… .

Wir haben nach der Nachricht lange überlegt was wir nun machen. Wir hätten ihm so gern ne zweite Chance gegeben um mit seinen Artgenossen rumfliegen, aber das sollte wohl nicht sein Es kam uns die Idee ihn in einen Vogelpark zu geben, damit er dort in einer Voliere leben kann, aber überall wo wir nachgefragt haben, wollten sie einen Vogel mit Handicap nicht haben, außer für die Verfütterung an andere Tiere oder er würde eingeschläfert. Aber das lassen wir natürlich nicht zu. Es gibt aber auch positive Dinge vom Kleinen (so klein ist er gar nicht mehr) zu erzählen. Mittlerweile kann er alleine fressen und trinken. Seit einigen Tagen bekommt er auch keinen Brei mehr sondern nur noch Meisenfutter, Heimchen und Mehlwürmer und Buffalos. Hach…. sie werden so schnell groß… . Nun entdeckt er gerade die Wohnung und wir wissen nicht so recht ob er vielleicht doch ein Mischvogen aus Elster und Specht ist. Er macht zur Zeit viel Unsinn und Bashira ist oft genervt wenn Fipsi sie mal wieder “angreifen”. Er hat sich bei uns gut eingelebt und fühlt sich sichtlich wohl bei und mit uns.

Er ist sehr kuschelbedürftig und ist ganz vernarrt in Bashira. Er fliegt den ganzen tag frei in der Wohnung herum und muss nur Nachts in seinen “Schlafkäfig”. Alle paar tage gehen wir mit ihm auf die Wiese, damit er auch draussen ein paar Runden drehen und sich mal auspowern kann. Vor einiger Zeit haben wir auch angefangen ihn zu Baden, damit er die Fettschicht auf dem Gefieder bekommt. Auch das macht Fipsi nun allein und hat ne Menge Spaß dabei. Nun gibt es auch Bilder für euch. Bis zum 10.06. gab es noch täglich ein Foto ab dem 11.06. gibt es eine Zusammenfassung der schönsten Bilder

Brief eines Strohwitwers an seine Frau:

Alles in Ordnung, liebe Frau! Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst, und ich staune täglich mehr, wie es klappt.

Da es oft schnell gehen muß, habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht. Zwischendurch war ich Brötchen holen. Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, daß sie so wenig widerstandsfähig ist. Der Rauch in der Küche ist schon wieder abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet. Sag mal, wie lange muß man eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann. Soll ich sie aufheben, bist Du wiederkommst? Hast Du auch schon mal gehabt, daß Dir schmutziges Geschirr verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Mein Liebling! Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen.

Es muß jemand dagewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, daß Du nichts zum Anziehen hast. Als ich gestern abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze umgefallen. Im Nu stand alles in Flammen. Ich hatte Mühe, die Futternäpfe zu retten. Die Häschen sind alle schön braun gebraten. Wir wollten sie ja sowieso schlachten. Hoffentlich halten sie sich, bis Du zurückkommst. Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, daß Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt.

Viele herzlichen Grüße von Deinem Kurt”

…Heute habe ich mal in meiner Keller-Kiste gewuselt und dabei meine alten Poesiealben gefunden. Was ist eigentlich ein “Poesiealbum”? Und wie kamen die Menschen auf diese Idee?

Die wenigsten kennen heute noch das Wort Poesiealbum, da es jetzt “Freundschaftsbuch” heißt. Aber der Sinn ist der gleiche geblieben.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts entstand der Brauch, guten Freunden Namen, Wappen und Wahlspruch in das Stammbuch zu schreiben. Im Laufe der Zeit wurden aus den Stammbüchern dann Erinnerungsbücher (Poesiealbum). Menschen, mit denen der Lebensweg geteilt wurden, haben Zitate in Form von Reimen niedergeschrieben. Zeichnungen, Bilder und Fotos dekorieren die Zitate auch heute noch.

Nun dachte ich mir, ihr werden doch auch ein Poesiealbum oder ein Freundschaftsbuch besitzen oder? Wer möchte kann mir dann ja mal ein paar Fragen beantworten, da ich gern aus dem Thema eine Blogparade machen würde. (Meine Erste, selbgemachte…

Hier sind einige Fragen, an die ihr Euch halten könnt, aber nicht müsst:

1. Wie viele Alben habt ihr?

2. Welche Erinerungen habt ihr an die Zeit?

3. Was ist der schönste Spruch, den ihr erhalten habt?

4. Welche Sprüche habt ihr in die Bücher geschrieben?

5. Wie habt ihr die Seiten verziert?

6. Habt ihr ein Bild von eurem Buch?

Hier sind meine Antworten:

Ich habe 4 Poesiealben. Eines ist schon so alt, dass man noch kaum darin lesen kann.
Gute und schlechte. Gute, weil es eine schöne Erinnerung ist, was die Menschen früher von einem gehalten haben. Schlechte, weil man viele der Menschen nicht wieder gesehen hat.
“Wenn du brauchst: Einen zum Küssen und Augenzubinden, einen zum lustige Streiche erfinden. Einen zum Regenbogen suchen gehen, einen zum fest auf dem Boden stehn. Einen zum Brüllen, zum Leisesein, einen zum Lachen und einen zum Weinen. Auf jeden Fall einen, der Dich mag, heute und morgen und jeden Tag.” Da waren aber noch einige andere dabei.
Vergiss nie, das du frei bist! Weine wie ein Kind, denn das war das Erste was du in deinem Leben getan hast. Kinder wissen was das Herz frei macht! Gefühle sind nicht peinlich!
Mit Stickern oder Glanzbildern. Manchmal auch selbst etwas gemalt.

6.So, nun seit ihr dran. Viel Spaß dabei !

Die Blogparade endet am 20.09.2008! Am Ende der Blogparade gibt es eine Auflistung aller Teilnehmer und die interessantesten Artikel werden kurz vorgestellt.