Ein frischer Teint ist kein Zufall! Wer am Montagmorgen strahlend schön im Büro erscheint, hatte nicht etwa ein langweiliges Wochenende mit ausreichend Schlaf. Vielmehr investieren viele Menschen in die Körperpflege viele Stunden Arbeit am Tag, das Wochenende ist dabei hervorragend für eine Extraportion Wellness geeignet. Wer Probleme mit chemischen Kosmetika hat, Ausschlag bekommt oder bei wem die Haut austrocknet, kann leicht auf pflanzliche Wirkstoffe umsteigen. Dabei gibt es natürlich pflegenden Produkte für die äußerliche Anwendung, etwa Cremes, Gels und Lotions.

Aber auch durch eine Umstellung der Ernährung können Sie einiges dazu beitragen, auf Dauer jugendlich schön auszusehen. Werden die Organe, wie die Haut, mit allen nötigen Vitalstoffen versorgt, die der Körper nicht selbst in ausreichendem Maße bilden kann, trägt dies nicht nur zu einer gestärkten Gesundheit bei. Man kann Ihnen die Vitalität buchstäblich ansehen: Schön vom Kopf bis zu den Zehen kann Ihnen mit erlesenen Produkten aus der Natur leicht selbst gelingen! Besonders CBD Pflegeprodukte sind derzeit in aller Munde, vor einiger Zeit wurde der traditionelle Pflanzenstoff für den Beauty-Bereich wiederentdeckt.

Das sagen Anwender von CBD

Nicht nur für eine ansprechende Optik verwenden immer mehr Menschen Cannabidiol. CBD Öl und CBD Liquid kommen auch in vielen Fällen für eine medizinische Anwendung infrage, zum Beispiel in anstrengenden Stresssituationen, bei Menstruationsschmerzen oder allgemeiner Unkonzentriertheit. Anwender schätzen die besonders sanfte Wirkweise von CBD, welche keine unerwünschten Komplikationen wie Medikamente aus der Apotheke hervorruft. Durch die im Gehirn leistungssteigernd wirkenden Inhaltsstoffe werden CBD Produkte häufig gleich zum Frühstück eingenommen. So gelingt vielen Menschen ein optimaler Start in den Arbeitstag. Lesen Sie hier ausführliche CBD-Vital Erfahrungen von echten Anwendern.

CBD zur äußerlichen Anwendung

Bei CBD Pflegecremes sind weitere hoch wirksame Inhaltsstoffe enthalten, die sich auf vielfältige Weise positiv auf die behandelten Bereiche auswirken können. So kann ein CBD Balsam gegen akuten Juckreiz angewendet werden, etwa nach einem Mückenstich oder zur Behandlung von Sonnenbrand. Die pflegenden Öle verleihen der Haut Geschmeidigkeit und Widerstandskraft. Von jungen Menschen in der Pubertät angewendete CBD Salbe wirkt sich hautklärend und reinigend aus. Talg, die Nährstoffgrundlage von Bakterien und anderen Mikroorganismen, welche Pickel und Hautunreinheiten hervorrufen, kann auf natürlich-sanfte Weise bekämpft werden. Kommt es zu einer verminderten Talg-Produktion in der Jugend, sind die Hautporen verkleinert und sorgen zusätzlich für ein gepflegtes Äußeres.

Wer unter der Bildung erster Fältchen an Augen oder der Mundpartie leidet, kann mit CBD-haltigen Pflegeprodukten für eine jugendliche Spannung und Elastizität reifer Haut sorgen. Nicht nur das Cannabidiol wirkt sich stärkend auf Haut und das darunter liegende Bindegewebe aus, auch weitere hochwertige Inhaltsstoffe sorgen für einen strahlenden Teint. Nach Sportverletzung stehen im Fachhandel wärmende und kühlende CBD Pflegeprodukte zur Verfügung. Wählen Sie die Mixtur ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen aus und sorgen Sie mit der Kraft der Pflanzen dafür, dass Hämatome zügig abschwellen, Überdehnungen schnell abheilen und Muskelkater besonders rasch abklingt.

CBD Präparate zum Einnehmen

CBD Öle bieten eine wirkungsvolle Alternative zu CBD Liquid, welches in E-Zigaretten gedampft werden kann. Den unterschiedlich hoch dosierten Cannabidiol Ölen sind weitere wertvolle Stoffe zugesetzt, welche die harmonisierende Wirkweise auf den gesamten Organismus sanft unterstützen. Die Beigabe von Melatonin sorgt zum Beispiel auf natürliche Weise für ausreichend erholsamen Nachtschlaf. Im Vergleich zu chemischen Einschlafmitteln wachen Anwender von CBD Schlaftropfen erholt und ausgeruht auf, es ist am nächsten Morgen nicht mit Mattigkeit oder Müdigkeit als Folgeerscheinung eines Medikaments zu rechnen.

Vielen CBD Präparaten ist eine große Menge Folsäure beigesetzt. Dieses hochwertige Vitamin aus dem B-Komplex wird nicht nur von Schwangeren und älteren Menschen dringend benötigt. Durch die Nahrung ist es kaum möglich, eine ausreichende Menge Folsäure zu sich zu nehmen. Bevor der Arzt medizinische Präparate verschreibt, tragen Sie selbst zu einem ausgeglichenen Folsäure-Haushalt bei und verwenden Sie hochwertige Nahrungsergänzungsmittel in Bio-Qualität. Vitamin B12, also Folsäure, wirkt nicht nur leistungssteigernd im Gehirn und unterstützt auf natürliche Weise das Denkvermögen. An der Zellregeneration ist es maßgeblich beteiligt, vor allem in der Zellmembran von Körper- und Muskelzellen kann es seine Wirkung optimal entfalten.

CBD Kapseln für einen langen Wirkstoffspeicher

Wer die Einnahme von Tropfen oder CBD Öl gerne einmal vergisst, greift vielleicht lieber auf eine Hartkapsel mit naturbelassenen Inhaltsstoffen zurück. Die Wirkweise des Cannabidiols ist bei der Einnahme von Tabletten zwar leicht verzögert, dafür berichten Anwender in den meisten Fällen von einer besonders langen Wirkzeit. Das mag darin begründet sein, dass die Vitalstoffe aus CBD Kapseln über den Magen und den Darm aufgenommen werden. Dabei wird die CBD Tablette durch die körpereigenen Enzyme verstoffwechselt, alle wertvollen Inhaltsstoffe werden dem Organismus also kontinuierlich über einen besonders langen Zeitraum zugeführt. Je nach Indikation können bis zu 4 CBD Tabletten am Tag eingenommen werden, bei besonders schmerzhaften Erkrankungen oder als Begleitung zu einer Chemotherapie bei Krebs kann auch eine Dosis von 6 Tabletten am Tag nötig werden. Eine Überdosierung mit den natürlichen Pflanzenstoffen ist nicht möglich.

Immer mehr Menschen möchten Gewicht verlieren und ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. In den letzten Jahren ist eine Bewegung immer größer geworden – die Low-Carb-Bewegung!

Was ist eine Low-Carb-Ernährung?

Unter Low-Carb versteht man Gerichte, die wenig Kohlenhydrate haben. Stattdessen versucht  man sich auf Lebensmittel zu fokussieren, die aus reichlich Fett und Eiweiß bestehen.

Warum soll man eine Low-Carb-Ernährung in Erwägung ziehen?

Zuerst sollte man sich natürlich mit dem Begriff Kohlenhydrate auseinandersetzen und verstehen, was sie in unserem Körper anrichten.

Kohlenhydrate können aus Einfach-, Zweifach- oder Mehrfachzuckern bestehen. Je nachdem, welche Zuckerart man zu sich nimmt, reagiert auch der Körper auf eine andere Art und Weise.

  • Einfachzucker: Traubenzucker
  • Zweifachzucker: Haushaltszucker
  • Mehrfachzucker: Ballaststoffe aus Mais oder Getreide, Kartoffel

Was passiert im Körper, wenn man Kohlenhydrate isst?

Kohlenhydrate sind sehr wichtig für die Glukosebildung, was für das Gehirn, die Muskeln und die Nerven notwendig ist.

Dabei muss berücksichtigt werden, dass Einfach- und Zweifachzucker sehr viel schneller in Glukose umgewandelt, als Mehrfachzucker. Der Blutzuckerspiegel steigt dadurch sehr stark an und dadurch wird von der Bauchspeicheldrüse viel Insulin ausgeschüttet.

Deshalb hat man häufig kurz nach dem Essen wieder Heißhungerattacken.

Isst man hingegen fettreiche Produkte, braucht der Körper länger für die Glukoseumwandlung und der Körper schüttet weniger Insulin aus.

Bei der Low-Carb-Ernährung versucht man immer die Insulinausschüttung gering zu halten, da der Körper die Fettverbrennung einstellt, wenn Insulin ausgeschüttet wird.

Wie wirkt sich eine Low-Carb-Ernährung auf den Körper aus?

  • Dadurch, dass man weniger Kohlenhydrate zu sich nimmt verändert sich der Stoffwechsel.
  • Das Ziel von Low-Carb ist, dass der Körper seine Energie aus den Fettreserven nimmt und man deshalb abnimmt.

Was muss man bei einer Low-Carb-Ernährung achten?

Damit man sich wirklich wohlfühlen kann mit der Ernährungsumstellung sollte man ein paar Dinge berücksichtigen.

Wichtig ist, dass man sich – bevor man alles umstellt – genügend darüber informiert, was man in dieser Ernährungsform essen kann.

Eine kurze Auflistung der Lebensmittel, die man essen kann:

  • Gemüse und Salat:B. Brokkoli, Feldsalat, Spinat, Champignons, Grüne Paprika, Tomaten, Brokkoli, Blumenkohl, Aubergine, Gurken.

Aufpassen sollte man bei: Kartoffeln, Süßkartoffeln, gelbe und rote Paprika und Kürbis

  • Tierprodukte: Eier, Fleisch, Fisch, Milch

Proteine sind sehr wichtig und sollten in etwa 35 % des Tagesbedarfs ausmachen, da sie den Körper sättigen.

  • Früchte und Nüsse: Dort muss man beachten, dass es gewisse Obstsorten gibt, die sehr viel Zucker enthalten, während einige andere nur sehr wenig Zucker beinhalten.

Früchte, die man in großen Mengen essen kann: Brombeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren.

Früchte, die man in kleineren Mengen essen kann: Äpfel, Birnen, Honigmelone, Wassermelone, Zitrusfrüchte, Papaya, Pfirsich, Kirschen usw.

Früchte, die man vermeiden sollte: Bananen, getrocknete Datteln und getrocknete Feigen.

Nüsse kann man auch in kleinen Mengen wegen der gesunden Fette zu sich nehmen (Walnüsse, Haselnüsse, Pekannüsse usw.)

  • Hülsenfrüchte: Diese sollten auch nur in geringen Mengen gegessen werden. Sie enthalten zwar sehr viel Eiweiß, aber auch sehr viele Kohlenhydrate.
  • Fertigprodukte: Diese Produktgruppe sollte auf jeden Fall vermieden werden und dazu gehören, Weißmehlprodukte, zuckerhaltige Nahrungsmittel und jegliche Fertigprodukte, die man im Supermarkt finden kann.

Zusätzliche wichtige Informationen:

  • Man muss immer genügend Flüssigkeit zu sich nehmen und in regelmäßigen Abständen essen, d.h. am besten wäre es drei Hauptmahlzeiten zu essen.
  • Zwischensnacks sollten eher vermieden werden.

Wo findet man leckere Rezepte?

Heutzutage gibt es reichlich Rezepte im Internet oder auch in verschiedenen Büchern. Wenn man sich für diese Ernährungsform interessiert, sollte man sich am besten in vielen Rezeptideen einlesen, damit man gleich zu Beginn bereits eine Ahnung hat, was nun auf dem Teller landen kann.

Denn nichts ist schlimmer, wenn man das Ziel hat, seine Ernährung umzustellen, vielleicht sogar Gewicht verlieren möchte und man vor lauter Überforderung nicht weiß, was man nun kochen soll.

Es ist wichtig, dass man darauf achtet, dass immer ein großer Teil des Tellers mit Proteinen gefüllt ist, damit man richtig satt wird und nicht nach kürzester Zeit wieder Hunger hat.

Wenn man sich für Rezepte ohne Kohlenhydrate entscheidet, ist es wichtig, dass man auch alternative Lebensmittel kennt.

Hier einige Tipps:

  • Beim Kochen verwendet man häufig Mehl zum Saucenbinden – dadurch, dass herkömmliches Mehl zu viele Kohlenhydrate hat, muss man hier nach einer Alternative suchen: Pfeilwurzelmehl eignet sich nicht nur zum Binden von Teig, sondern auch für Saucen. Zum Binden können aber auch Flohsamenschalen, Chia- oder Leinsamen eingesetzt werden.
  • Beim Backen kann man folgende Mehle verwenden: Kokos-, Mandel-, Johannisbrotkern-, Süßlupinen-, Hanfmehl sind wohl die bekanntesten Mehlsorten abseits von den herkömmlichen Getreidemehlen.

Wichtig ist, dass man die Mehle nicht 1:1 mit dem normalen Mehl ersetzt, da sie erstens von der Konsistenz und auch vom Geschmack her anders sind.

Am besten sollte man anfangs und bei Unsicherheit einfach genau den Rezepten folgen, dann kann nichts schiefgehen.

Falls man noch mehr Ideen haben möchte, sollte man am besten hier lesen.

Zusätzliche wichtige Tipps zur Low-Carb-Ernährung!

  • Man sollte immer offen für neue Rezepte sein und auch mal ein unbekanntes Rezept wagen.
  • Grundsätzlich sind Low-Carb-Rezepte nicht schwer nachzumachen -> im Endeffekt reicht es einfach viel tierisches Fett und Eiweiß (Fleisch, Fisch, Milchprodukte usw.) zu sich zu nehmen und es mit viel frischem Gemüse zu mischen. Auch süße Speisen sind leicht gezaubert: Früchte mit Jogurt, Bananenshakes usw.
  • Immer auf ausreichend Bewegung achten und genügend trinken (am besten ungesüßte Tee und Wasser)
  • Wenn man zwischendurch mal Hunger haben sollte, kann man sich Säfte selbst zaubern. Hier eine Anleitung: https://www.bluemchen-blog.de/2016/04/24/mein-lieblingssnack-fur-zwischendurch-safte/.

Vorteile einer Low-Carb-Ernährung!

  • Haut kann sich verbessern
  • Man fühlt sich fitter und wohler im Körper
  • Man achtet grundsätzlich mehr auf eine gesunde Ernährung

Nachteile einer Low-Carb-Ernährung!

  • Sie ist nicht bei allen Menschen empfohlen: Wenn man beispielsweise unter bestimmten Krankheiten oder unter gewissen Beschwerden leidet, sollte man vor der Umstellung mit dem Arzt des Vertrauens oder einen Heilpraktiker sprechen. Vor allem bei Herzinfarktpatienten sollte man vorsichtig sein, weil durch das viele Fett, das man bei einer Low-Carb-Ernährung zu sich nimmt, lagern sich Fettreste in den Arterien ab.
  • Man muss schauen, dass man alle Nährstoffe zu sich nimmt.
  • Nierenschäden können daraus resultieren.

Fazit!

Eine Low-Carb-Ernährung bzw. das Kochen mit wenigen Kohlenhydrate kann für viele Menschen eine nette Abwechslung zu normalen Pastagerichten oder anderen kohlenhydratreichen Speisen sein.

Man muss auch nicht dauerhaft auf Low-Carb umstellen, um Erfolge zu erzielen. Häufig reicht es auch aus, wenn man beispielsweise abends auf Kohlenhydrate verzichtet.

Wichtig ist, dass man sich mit seiner Ernährung beschäftigt und schaut, was einem Körper guttut und was nicht.

Ein Blähbauch fühlt sich unangenehm an. Wie der Name schon andeutet, ist ein Blähbauch unnatürlich aufgeblasen und kann durch eine harte Bauchdecke weiter auffallen. Ein solcher Bauch schmerzt, zwickt und zwackt. Weitere Symptome des „Meteorismus“, wie der kranke Bauch im medizinischen Fachjargon heißt, sind häufiges Aufstoßen, ein Völlegefühl und Schwierigkeiten mit der Verdauung. Obwohl der Blähbauch wie zum Beispiel Hämorrhoiden ein Tabuthema ist, ist er in der Gesellschaft weit verbreitet. Mediziner schätzen den Anteil von Betroffenen in der erwachsenen Bevölkerung auf 20 %.

Ernährung und Blähbauch

Als Kardinalursache für den Blähbauch gilt eine falsche Ernährung, wozu besonders scharfe, fettreiche und kohlenhydratreiche Speisen gehören. Vor allem bei Personen mit Verdauungsstörungen gerät viel unverdaute Ernährung in den Darm, die von Bakterien der Darmflora erst zersetzt werden muss. Dieser Prozess wiederum sorgt für eine verstärkte Gasbildung im Darm.

Als besonders blähend gelten Hülsenfrüchte, Kohl, Zwiebeln, Knoblauch, fettes Fleisch, Wurstwaren, unreifes Obst und Nüsse. Einen Ratgeber gegen Blähbauch Probleme finden Sie unter diesem Verweis. Wir wünschen Ihnen alles Gute, dass es Ihnen mit den Tipps und Tricks gelingen wird, Abschied zu Ihrem Blähbauch zu sagen.

Mit Genuss essen und nicht schlingen

Auch eine abrupte Ernährungsumstellung kann zu dem Problem Blähbauch führen, weil der Organismus eine solche Nahrung bislang nicht gewohnt war. Doch nicht nur die Ernährung an sich, sondern auch die Art und Weise, wie wir unser Essen zu uns nehmen, wirkt sich im Guten wie im Schlechten auf das Symptom aus. Als ideal gilt hier das langsame und achtsame Kauen, während ein hastiges Verschlingen der Nahrung sich ungünstig gegenüber dem Symptom verhält. Auch durch Rauchen und Kaugummikauen gerät viel Luft in den Darm. Bei den Getränken sollten Betroffene sprudelndes Mineralwasser durch stille Quellen ersetzen.

Lebensmittel gegen den Blähbauch

Auch karminative Tees wirken dem Blähbauch entgegen. Kümmel stärkt die Verdauung und wirkt krampflösend. Pfefferminze ist ebenfalls krampflösend sowie antibakteriell, während gekochtes Bohnenkraut die Gase im Darm reduziert. Weitere heilsame Tees gegen den Blähbauch sind Anis, Fenchel, Engelwurz, Schafgarbe, Kamille, Melisse, Koriander und Ingwer. Direkte Hilfe leistet auch das natürliche Heilmittel Iberogast, das als freies Medikament in jeder Apotheke erhältlich ist. Iberogast ist ein wahrer Allrounder gegen Magen- und Darmbeschwerden aller Art und auch gegen den Blähbauch hilfreich.

Nützlich sind auch probiotische Lebensmittel wie Kefir, Sauerkraut, Miso, Kombucha, Joghurt, Apfelessig und saure Gurken. Diese geraten zwar unverdaut in den Darm. Im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Lipiden führt dies aber nicht zu Problemen, sondern stärkt im Gegenteil die Darmflora sowie das Abwehrsystem des Darms.

Weitere Risikofaktoren

Stress wird als mitauslösender Faktor gegenüber vielen Krankheiten gesehen. Der Zusammenhang besteht in einer hormonellen Umstellung des Körpers bei Stress wie übrigens auch bei Angst. In der Folge verharrt der Körper de facto in einem Alarmzustand. Weniger akute Aufgaben des Organismus wie die Verdauung werden heruntergefahren, sodass durch Stress und Angst mehr unverdaute Lebensmittel in den Darm gelangen.

Betroffene sollten also die Auslöser für Angst und Stress erkennen, um diese nachhaltig zurückzufahren. Weitere Risikofaktoren sind der Reizdarm, Verstopfung, eine Schwangerschaft und falsche Medikamente. Auch kann der Blähbauch infolge einer Primärerkrankung wie einer Entzündung im Magendarmtrakt verursacht worden sein. In einem solchen Fall ist die Behandlung der Primärerkrankung gefordert.

Schließlich können auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie gegen Gluten, Maltose und Fructose einen Blähbauch auslösen. In diesem Kontext sei erwähnt, dass Frucht- und Milchzucker im Gegensatz zu klassischen Süßigkeiten wie Bonbons, Kekse und Schokolade zwar in eine wesentlich gesündere Matrix eingebettet sind, der Organismus allerdings bei auch gesunden Menschen mit dem Abbau von Fructose und Maltose mehr Probleme hat als mit Glucose, sodass selbst Fruchtsäfte, die einstmals als urgesund galten, für Menschen mit Verdauungsproblemen nur mit Vorsicht zu genießen sind.