Um das zu klären muss, man erst einmal wissen, was der Begriff Diät eigentlich meint. Im allgemeinen Volksmund wird der Begriff in Verbindung mit Nahrungsreduzierung, Zuckerreduzierung und deutlich weniger Essen und sogar mit großem Verzicht gebraucht. Doch eigentlich ist eine Diät etwas ganz anderes.

Die Diät

Laut Definition ist der Begriff Diät vom griechischen Wort „diaita“ abgeleitet, was in etwa „Lebensordnung, Lebensweise oder Lebensgefühl“ bedeutet. Somit hat die ursprüngliche Bedeutung des Wortes nur noch wenig mit dem zu tun, was Medien und Werbung daraus gemacht haben.

Der radikalen Reduktion von Nahrungsmitteln, welche natürlich mit einem darauffolgenden Verlust von ein paar Kilos durch unseren Körper quittiert wird, folgt meist früher als später das buchstäblich dicke Ende in Form des so gut bekannten Jo-Jo-Effekts. Und genau das sollte eine Diät nicht sein.

Die Low-Carb-Ernährung ist keine Diät, sondern eine bewährte Art der Ernährungsumstellung.

Warum geht es bei einer Low-Carb-Ernährung?

Eine Ernährungsumstellung soll nicht nur dem Abnehmen dienen, sondern einem langfristig durch die bewusste Auswahl bestimmter Nahrungsmittel ein gesundes Leben ermöglichen. Das Ziel so einer Umstellung auf eine andere Ernährungsweise soll natürlich auch sein, ein gesundes Körpergewicht zu erreichen und zu halten, ohne sich dabei ständig mit einem Hungergefühl herumschlagen zu müssen.

Genau das möchte man mit einer Low-Carb-Ernährung erreichen. Dabei ist es wichtig, dass man sich von Anfang an Low-Carb-Rezepte heraus sucht, die einem persönlich schmecken und die auch statt machen. Das ist durchaus möglich. Es gibt mittlerweile unendlich viele Low-Carb-Bücher und Ratgeber mit Rezepten, dass sicher für jeden Geschmack das passende gefunden werden kann.

Bei der Low-Carb-Ernährung wird auf einen Großteil der Kohlenhydrate verzichtet. Das heißt Brot, Kartoffeln und Nudeln sind deutlich auf ein Minimum zu reduzieren.

Um dem Körper trotzdem genügend Nährstoffe zuzuführen, werden die Kohlenhydrate mit Eiweißen, Fetten, Ölen, Obst und Gemüse ersetzt. Das klinkt erst einmal komisch. Stellt man seine Ernährung jedoch langsam um, wird einem bewusst, dass es mit der Zeit immer einfacher und am Ende zur Gewohnheit werden kann, genau wie der einstige Ernährungsstil.

Wie geht es einem am Anfang der Ernährungsumstellung?

Zu Beginn der Low-Carb-Ernährung haben einige Menschen das Gefühl, dass ihnen etwas fehlt um, richtig satt zu werden. Das kann natürlich durchaus sein, weil Kohlenhydrate bei vielen die tägliche Ernährung dominieren. Dabei fehlt ihnen in Wahrheit nur das Wissen, dass gesunde Fette, wie sie zum Beispiel im Fisch enthalten sind, viel länger satt machen als Kohlenhydrate. So mangelt es den meisten tatsächlich an den geeigneten Rezepten, Ideen und Tipps, um den Tag zum Beispiel gleich mit einem Low-Carb-Frühstück beginnen zu können. Und aus diesem Grund wird dann oft fantasielos etwas zusammen gestellt, was wirklich nicht lange satt macht und somit gibt der ein oder andere sehr schnell wieder auf.

Wie kann man leicht den Einstieg in die Low-Carb-Ernährung finden?

Wichtig ist es wirklich die Mahlzeiten des Tages im Voraus zu planen. Besonders am Anfang sollte man nicht zu streng mit sich sein und schon noch das ein oder andere Kohlenhydrat zulassen. Die Umstellung soll wirklich Schritt für Schritt erfolgen und so kann man zum Einstieg tatsächlich damit beginnen in einer Woche erst einmal mit einem oder mehreren Low-Carb-Abendessen zu starten und auf die gewohnten Kohlenhydrate zu verzichten. In der nächsten Woche fügt man dann das Low-Carb-Frühstück hinzu und irgendwann ersetzt man seine gewohnten Mahlzeiten komplett mit leckeren Low-Carb-Rezepten.

Hier mal ein paar Tipps für den Low-Carb-Ernährungsplan:

  • viel Gemüse, wie Zucchini, Paprika, Gurke, Tomaten, Eisbergsalat
  • Eier, Milch, Käse (das ergibt schon ein leckeres Frühstück)
  • Fisch, Muscheln
  • Fleisch (am besten Bio)
  • Pilze
  • Tofu

Der Übergang zur ketogenen Ernährung

Mit der Low-Carb-Ernährung schafft man so ganz spielend den Übergang zur ketogenen Ernährung. Das bedeutet, dass der Körper auf die sogenannte Ketose umstellt. Ketose ist ein Stoffwechselzustand, bei dem der Körper seine Energie aus den mit der Nahrung aufgenommenen Fetten zieht. Dabei greift die Ketose auch die Fettspeicher des Körpers an und baut diese ab. Das reduziert deutlich die Gefahr, Krankheiten die mit übermäßig gespeichertem Fett oder Übergewicht zusammenhängen anheim zu fallen.

Viele Menschen finden sich zu dick. Haben aber Probleme damit, richtig abzunehmen. Es gibt einige Methoden um schnell und ohne Risiken Gewicht zu verlieren. Doch dafür muss auch der Wille da sein. Man braucht nur die richtige Motivation, damit das Abnehmen leicht funktioniert.

Die unterschiedlichsten Methoden

Es gibt mehrere Möglichkeiten um abnehmen zu können. Entweder durch Sport, gesunde Ernährung, im Fitnessstudio oder aber auch durch einen Arzt der einen an ein Krankenhaus weiterleitet, um Gewicht durch eine Operation zu verlieren. Jedoch gibt es auch die Möglichkeit an Abnehm Programmen teilnehmen zu können. Die Leute dort führen zuerst ein Gespräch und erstellen dann einen speziellen Trainings Plan und auch was man essen darf und was nicht. Sie unterstützen einem auf diesen Weg und bleiben bei der betreffenden Person bis diese ihr Wunschgewicht erreicht hat. Diese Abnehmen Programme findet man in Städten, aber auch im Internet, wo diese Trainings Pläne schon erstellt sind. Man muss sich nur an diese halten und schon ist das Abnehmen ein Kinderspiel.

Wenn man jedoch ohne Hilfe abnehmen möchte, gibt es im Internet viele Spezial Gerichte, die ganz einfach und schnell zum Kochen sind. Eine gute Bewertung und Chance zum Erfolg bieten zum Beispiel die sogenannten Low Carb Grill Rezepte. Wie der Name schon sagt, sind es ausschließlich Rezepte zum Grillen. Es gibt aber auch welche zum Kochen. Sie sind nahrhaft und haben weniger Kalorien als gewöhnliche Gerichte. Am Anfang hat man zwar das Gefühl nicht satt zu werden, weil es weniger Portionen sind als was man gewohnt ist. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran und man spürt dieses Hungergefühl nicht mehr.

Sich selbst ein Ziel setzen

Um das Abnehmen bis zum Ende durchziehen zu können braucht man ein bestimmtes Ziel. Viele nehmen sich vor, für ihre eigene Gesundheit abzunehmen andere wiederum für den Partner oder der Partnerin. Einige wollen nur schön aussehen. Wie zum Beispiel Schüler die in der Schule wegen ihres Gewichtes von anderen Mitschülern gemobbt und ausgeschlossen werden.

Wichtig für solche Menschen ist es, wenn sie jemanden an ihrer Seite haben, zu ihnen hält und sie bei der Diät unterstützt. Das steigt das Selbstbewusstsein und man fühlt sich nicht ganz so hilflos in dieser schweren Zeit. Falls diese Menschen keinen an ihrer Seite haben, können sie sich auch an einen Lehrer, an die eigenen Eltern oder aber auch an eine Beratungsstelle wenden.

Sie könnten hilfreiche Tipps geben, wie zum Beispiel die Schokolade, Chips, Fast Food und andere ungesunde Sachen wegzulassen. Kinder und Jugendliche haben es in der Abnehme Fasse besonders schwer. Denn es kann immer wieder mal vorkommen, dass ihre Mitschüler Schokolade und Chips mit in Schule nehmen, um denjenigen zu ärgern oder die Eltern für sich selbst die Sachen kaufen. Das ist für die Person eine große Bewährungsprobe, um nicht in ihr altes Muster zurückzufallen. Viel zu oft passiert es dennoch das sie schwach werden und sich ein Stück Schokolade in den Mund stecken oder sich eine Tüte Chips kaufen. Doch ein Stück oder eine Tüte reichen nicht aus.

Der Drang mehr haben zu wollen kehrt wieder zurück und so kaufen sie sich dann auch heimlich diese Sachen und verstecken es entweder unterm Bett, unter ihrem Kopfkissen oder im Schrank. Viel zu spät merken sie dann, dass sie einen Fehler gemacht haben und der Kampf ums Abnehmen geht von vorne los. Man braucht einfach in dieser Zeit ein Ziel, die richtige Motivation und den richtigen Ansprechpartner. Denn nur wer einen starken Willen besitzt und es wirklich bis zum Ende durchziehen möchte schafft es auch durch diese schwere Zeit. Wichtig ist einfach niemals aufzugeben und es immer wieder zu versuchen.

Für jedes Problem bieten die natürlichen Ressourcen eine Lösung. Kürzlich habe ich CBD als Alternative zu herkömmlichen Pflegeprodukten vorgestellt. Dieser Beitrag kam gut an, deswegen habe ich mich entschieden, diese Reihe fortzusetzen. Diesmal geht es um natürliche Potenzmittel, jedoch muss hierzu gesagt werden, dass die Studienlage natürlich eher spärlich ausfällt. Die Wirkung von rezeptpflichtige Medikamente dagegen sind einwandfrei bewiesen. Hierzu aber im Verlauf des Beitrags mehr.

Kürzlich hat eine neue Untersuchung der Universität Athen Aufschluss darüber gegeben, welche Vorteile Olivenöl bietet. Demnach kann das Öl die sexuelle Leistungsfähigkeit von älteren Männern steigern. Hierzu wurden 660 Männer im Alter von durchschnittlich 67 Jahren getestet.

Welche Wirkung hat Olivenöl?

Jeder Teilnehmer dieser Studie hat pro Woche mindestens neun Esslöffel Olivenöl zu sich genommen. Es galt auch die Regel, dass sich überwiegend mediterran ernährt werden sollte, also: wenig Fleisch, viel Gemüse und Obst, Nüsse und Fisch. Diese Teilnehmer hatten deutlich weniger Potenzprobleme und einen höheren Testosteronspiegel.

Als Resümee dieser Studie gilt: wenn sich an die Mittelmeerdiät gehalten wird, dann reduziert sich das Risiko für Impotenz im Alter um etwa 40 Prozent. Ein Grund dafür ist die Wirkung der mediterranen Ernährung, die sich auf die Gesundheit positiv auswirkt.

Wie können Erektionsprobleme vorgebeugt werden?

Die Studie zeigt, wie wichtig der Lebensstil und die eigene Ernährung ist. Dafür beziehe ich mich auf die Forschungsergebnisse der University of East Anglia mit 50.000 Testpersonen.

Männer können nachweislich das Risiko verringern, indem regelmäßig Sport getrieben wird und auf eine gesunde Ernährung geachtet wird. Insbesondere sollten Flavonen, Flavanonen und Anthocyanen konsumiert werden. Diese Pflanzenstoffe finden sich in einigen Lebensmittel, wie zum Beispiel Zitrusfrüchten, Blaubeeren, Schwarzen Johannisbeeren, Kirschen, Radieschen und Brombeeren.

Die Testpersonen, die regelmäßig diese Lebensmittel konsumiert haben, senkten dabei ihr Risiko für Potenzstörungen um etwa 14 Prozent. Durch Sport konnte das Ergebnis sogar auf 21 Prozent gesteigert werden. Veröffentlicht wurde das Ergebnis im „Merican Journal of Clinical Nutrition“ im Jahr 2016.

Hilft Ginseng wirklich als Potenzmittel?

Seit 2000 Jahren wird Ginseng in China zur Potenzsteigerung verwendet. Das Lebensmittel hat sich auch behauptet, denn die Wirkung wurde in zahlreichen — klinischen — Studien festgestellt. Die Wurzel sorgt für eine Erhöhung der Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) im Blut, wodurch es zu einer Gefäßerweiterung kommt.

Eine Gefäßerweiterung sorgt dafür, dass das Blut besser in den Schwellkörper fließen kann. In einer Studie von 2008 wurden ebenfalls positive Effekte in Bezug auf die sexuelle Funktion festgestellt. Es ist aber so, dass Ginseng keine sofortige Wirkung ausstrahlt. Es dauert Wochen oder sogar Monate, bis es zu leichten Verbesserungen kommt. Eine Alternative zu rezeptpflichtigen Potenzmitteln ist Ginseng daher ebenfalls nicht.

Die Aminosäure L-Arginin

L-Arginin ist eine Aminosäure, die bereits im Kraftsport sehr bekannt ist. Das Nahrungsergänzungsmittel ist selbstverständlich frei erhältlich und hat diverse Vorteile — auch im Bezug auf die Potenz.

Eine Studie fand heraus, dass L-Arginin aufgrund seiner durchblutungsfördernden Wirkung auch bei Erektionsproblemen helfen kann. L-Arginin findet sich in Nüsse, Soja, Kürbis, rote Fleischsorten und Buchweizen.

L-Arginin gibt es auch als Pulver oder in Kapselform in Onlineshops, die sich für Fitnessprodukte spezialisiert haben. Jedoch gibt es L-Arginin auch als rezeptpflichtiges Präparat in Apotheken, da sich die Einnahme auch sehr positiv auf die Herzgesundheit auswirken kann.

Abschließend ist zu dieser Aminosäure zu sagen, dass sie durchaus eine Alternative darstellt gegenüber Medikamenten wie Viagra, denn nicht jeder darf aus gesundheitlichen Gründen diese Präparate konsumieren.

Der Vorteil einer besseren Durchblutung

Durch eine verbesserte Durchblutung vergrößert sich auch das männliche Geschlechtsteil. Die Hersteller wissen über die Problematik Bescheid, denn hier können Defizite schnell zu weniger Selbstvertrauen führen. Daher gibt es fördernde Hilfsmittel wie der Phallosan Forte. Es handelt sich dabei um eine getestete Methode zur Penisvergrößerung. Erfahrungen zu der Wirkungsweise von Phallosan Forte haben gezeigt, dass der momentane Hype herumberechtigt ist.

Immer mehr Menschen möchten Gewicht verlieren und ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. In den letzten Jahren ist eine Bewegung immer größer geworden – die Low-Carb-Bewegung!

Was ist eine Low-Carb-Ernährung?

Unter Low-Carb versteht man Gerichte, die wenig Kohlenhydrate haben. Stattdessen versucht  man sich auf Lebensmittel zu fokussieren, die aus reichlich Fett und Eiweiß bestehen.

Warum soll man eine Low-Carb-Ernährung in Erwägung ziehen?

Zuerst sollte man sich natürlich mit dem Begriff Kohlenhydrate auseinandersetzen und verstehen, was sie in unserem Körper anrichten.

Kohlenhydrate können aus Einfach-, Zweifach- oder Mehrfachzuckern bestehen. Je nachdem, welche Zuckerart man zu sich nimmt, reagiert auch der Körper auf eine andere Art und Weise.

  • Einfachzucker: Traubenzucker
  • Zweifachzucker: Haushaltszucker
  • Mehrfachzucker: Ballaststoffe aus Mais oder Getreide, Kartoffel

Was passiert im Körper, wenn man Kohlenhydrate isst?

Kohlenhydrate sind sehr wichtig für die Glukosebildung, was für das Gehirn, die Muskeln und die Nerven notwendig ist.

Dabei muss berücksichtigt werden, dass Einfach- und Zweifachzucker sehr viel schneller in Glukose umgewandelt, als Mehrfachzucker. Der Blutzuckerspiegel steigt dadurch sehr stark an und dadurch wird von der Bauchspeicheldrüse viel Insulin ausgeschüttet.

Deshalb hat man häufig kurz nach dem Essen wieder Heißhungerattacken.

Isst man hingegen fettreiche Produkte, braucht der Körper länger für die Glukoseumwandlung und der Körper schüttet weniger Insulin aus.

Bei der Low-Carb-Ernährung versucht man immer die Insulinausschüttung gering zu halten, da der Körper die Fettverbrennung einstellt, wenn Insulin ausgeschüttet wird.

Wie wirkt sich eine Low-Carb-Ernährung auf den Körper aus?

  • Dadurch, dass man weniger Kohlenhydrate zu sich nimmt verändert sich der Stoffwechsel.
  • Das Ziel von Low-Carb ist, dass der Körper seine Energie aus den Fettreserven nimmt und man deshalb abnimmt.

Was muss man bei einer Low-Carb-Ernährung achten?

Damit man sich wirklich wohlfühlen kann mit der Ernährungsumstellung sollte man ein paar Dinge berücksichtigen.

Wichtig ist, dass man sich – bevor man alles umstellt – genügend darüber informiert, was man in dieser Ernährungsform essen kann.

Eine kurze Auflistung der Lebensmittel, die man essen kann:

  • Gemüse und Salat:B. Brokkoli, Feldsalat, Spinat, Champignons, Grüne Paprika, Tomaten, Brokkoli, Blumenkohl, Aubergine, Gurken.

Aufpassen sollte man bei: Kartoffeln, Süßkartoffeln, gelbe und rote Paprika und Kürbis

  • Tierprodukte: Eier, Fleisch, Fisch, Milch

Proteine sind sehr wichtig und sollten in etwa 35 % des Tagesbedarfs ausmachen, da sie den Körper sättigen.

  • Früchte und Nüsse: Dort muss man beachten, dass es gewisse Obstsorten gibt, die sehr viel Zucker enthalten, während einige andere nur sehr wenig Zucker beinhalten.

Früchte, die man in großen Mengen essen kann: Brombeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren.

Früchte, die man in kleineren Mengen essen kann: Äpfel, Birnen, Honigmelone, Wassermelone, Zitrusfrüchte, Papaya, Pfirsich, Kirschen usw.

Früchte, die man vermeiden sollte: Bananen, getrocknete Datteln und getrocknete Feigen.

Nüsse kann man auch in kleinen Mengen wegen der gesunden Fette zu sich nehmen (Walnüsse, Haselnüsse, Pekannüsse usw.)

  • Hülsenfrüchte: Diese sollten auch nur in geringen Mengen gegessen werden. Sie enthalten zwar sehr viel Eiweiß, aber auch sehr viele Kohlenhydrate.
  • Fertigprodukte: Diese Produktgruppe sollte auf jeden Fall vermieden werden und dazu gehören, Weißmehlprodukte, zuckerhaltige Nahrungsmittel und jegliche Fertigprodukte, die man im Supermarkt finden kann.

Zusätzliche wichtige Informationen:

  • Man muss immer genügend Flüssigkeit zu sich nehmen und in regelmäßigen Abständen essen, d.h. am besten wäre es drei Hauptmahlzeiten zu essen.
  • Zwischensnacks sollten eher vermieden werden.

Wo findet man leckere Rezepte?

Heutzutage gibt es reichlich Rezepte im Internet oder auch in verschiedenen Büchern. Wenn man sich für diese Ernährungsform interessiert, sollte man sich am besten in vielen Rezeptideen einlesen, damit man gleich zu Beginn bereits eine Ahnung hat, was nun auf dem Teller landen kann.

Denn nichts ist schlimmer, wenn man das Ziel hat, seine Ernährung umzustellen, vielleicht sogar Gewicht verlieren möchte und man vor lauter Überforderung nicht weiß, was man nun kochen soll.

Es ist wichtig, dass man darauf achtet, dass immer ein großer Teil des Tellers mit Proteinen gefüllt ist, damit man richtig satt wird und nicht nach kürzester Zeit wieder Hunger hat.

Wenn man sich für Rezepte ohne Kohlenhydrate entscheidet, ist es wichtig, dass man auch alternative Lebensmittel kennt.

Hier einige Tipps:

  • Beim Kochen verwendet man häufig Mehl zum Saucenbinden – dadurch, dass herkömmliches Mehl zu viele Kohlenhydrate hat, muss man hier nach einer Alternative suchen: Pfeilwurzelmehl eignet sich nicht nur zum Binden von Teig, sondern auch für Saucen. Zum Binden können aber auch Flohsamenschalen, Chia- oder Leinsamen eingesetzt werden.
  • Beim Backen kann man folgende Mehle verwenden: Kokos-, Mandel-, Johannisbrotkern-, Süßlupinen-, Hanfmehl sind wohl die bekanntesten Mehlsorten abseits von den herkömmlichen Getreidemehlen.

Wichtig ist, dass man die Mehle nicht 1:1 mit dem normalen Mehl ersetzt, da sie erstens von der Konsistenz und auch vom Geschmack her anders sind.

Am besten sollte man anfangs und bei Unsicherheit einfach genau den Rezepten folgen, dann kann nichts schiefgehen.

Falls man noch mehr Ideen haben möchte, sollte man am besten hier lesen.

Zusätzliche wichtige Tipps zur Low-Carb-Ernährung!

  • Man sollte immer offen für neue Rezepte sein und auch mal ein unbekanntes Rezept wagen.
  • Grundsätzlich sind Low-Carb-Rezepte nicht schwer nachzumachen -> im Endeffekt reicht es einfach viel tierisches Fett und Eiweiß (Fleisch, Fisch, Milchprodukte usw.) zu sich zu nehmen und es mit viel frischem Gemüse zu mischen. Auch süße Speisen sind leicht gezaubert: Früchte mit Jogurt, Bananenshakes usw.
  • Immer auf ausreichend Bewegung achten und genügend trinken (am besten ungesüßte Tee und Wasser)
  • Wenn man zwischendurch mal Hunger haben sollte, kann man sich Säfte selbst zaubern. Hier eine Anleitung: https://www.bluemchen-blog.de/2016/04/24/mein-lieblingssnack-fur-zwischendurch-safte/.

Vorteile einer Low-Carb-Ernährung!

  • Haut kann sich verbessern
  • Man fühlt sich fitter und wohler im Körper
  • Man achtet grundsätzlich mehr auf eine gesunde Ernährung

Nachteile einer Low-Carb-Ernährung!

  • Sie ist nicht bei allen Menschen empfohlen: Wenn man beispielsweise unter bestimmten Krankheiten oder unter gewissen Beschwerden leidet, sollte man vor der Umstellung mit dem Arzt des Vertrauens oder einen Heilpraktiker sprechen. Vor allem bei Herzinfarktpatienten sollte man vorsichtig sein, weil durch das viele Fett, das man bei einer Low-Carb-Ernährung zu sich nimmt, lagern sich Fettreste in den Arterien ab.
  • Man muss schauen, dass man alle Nährstoffe zu sich nimmt.
  • Nierenschäden können daraus resultieren.

Fazit!

Eine Low-Carb-Ernährung bzw. das Kochen mit wenigen Kohlenhydrate kann für viele Menschen eine nette Abwechslung zu normalen Pastagerichten oder anderen kohlenhydratreichen Speisen sein.

Man muss auch nicht dauerhaft auf Low-Carb umstellen, um Erfolge zu erzielen. Häufig reicht es auch aus, wenn man beispielsweise abends auf Kohlenhydrate verzichtet.

Wichtig ist, dass man sich mit seiner Ernährung beschäftigt und schaut, was einem Körper guttut und was nicht.

Ein Blähbauch fühlt sich unangenehm an. Wie der Name schon andeutet, ist ein Blähbauch unnatürlich aufgeblasen und kann durch eine harte Bauchdecke weiter auffallen. Ein solcher Bauch schmerzt, zwickt und zwackt. Weitere Symptome des „Meteorismus“, wie der kranke Bauch im medizinischen Fachjargon heißt, sind häufiges Aufstoßen, ein Völlegefühl und Schwierigkeiten mit der Verdauung. Obwohl der Blähbauch wie zum Beispiel Hämorrhoiden ein Tabuthema ist, ist er in der Gesellschaft weit verbreitet. Mediziner schätzen den Anteil von Betroffenen in der erwachsenen Bevölkerung auf 20 %.

Ernährung und Blähbauch

Als Kardinalursache für den Blähbauch gilt eine falsche Ernährung, wozu besonders scharfe, fettreiche und kohlenhydratreiche Speisen gehören. Vor allem bei Personen mit Verdauungsstörungen gerät viel unverdaute Ernährung in den Darm, die von Bakterien der Darmflora erst zersetzt werden muss. Dieser Prozess wiederum sorgt für eine verstärkte Gasbildung im Darm.

Als besonders blähend gelten Hülsenfrüchte, Kohl, Zwiebeln, Knoblauch, fettes Fleisch, Wurstwaren, unreifes Obst und Nüsse. Einen Ratgeber gegen Blähbauch Probleme finden Sie unter diesem Verweis. Wir wünschen Ihnen alles Gute, dass es Ihnen mit den Tipps und Tricks gelingen wird, Abschied zu Ihrem Blähbauch zu sagen.

Mit Genuss essen und nicht schlingen

Auch eine abrupte Ernährungsumstellung kann zu dem Problem Blähbauch führen, weil der Organismus eine solche Nahrung bislang nicht gewohnt war. Doch nicht nur die Ernährung an sich, sondern auch die Art und Weise, wie wir unser Essen zu uns nehmen, wirkt sich im Guten wie im Schlechten auf das Symptom aus. Als ideal gilt hier das langsame und achtsame Kauen, während ein hastiges Verschlingen der Nahrung sich ungünstig gegenüber dem Symptom verhält. Auch durch Rauchen und Kaugummikauen gerät viel Luft in den Darm. Bei den Getränken sollten Betroffene sprudelndes Mineralwasser durch stille Quellen ersetzen.

Lebensmittel gegen den Blähbauch

Auch karminative Tees wirken dem Blähbauch entgegen. Kümmel stärkt die Verdauung und wirkt krampflösend. Pfefferminze ist ebenfalls krampflösend sowie antibakteriell, während gekochtes Bohnenkraut die Gase im Darm reduziert. Weitere heilsame Tees gegen den Blähbauch sind Anis, Fenchel, Engelwurz, Schafgarbe, Kamille, Melisse, Koriander und Ingwer. Direkte Hilfe leistet auch das natürliche Heilmittel Iberogast, das als freies Medikament in jeder Apotheke erhältlich ist. Iberogast ist ein wahrer Allrounder gegen Magen- und Darmbeschwerden aller Art und auch gegen den Blähbauch hilfreich.

Nützlich sind auch probiotische Lebensmittel wie Kefir, Sauerkraut, Miso, Kombucha, Joghurt, Apfelessig und saure Gurken. Diese geraten zwar unverdaut in den Darm. Im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Lipiden führt dies aber nicht zu Problemen, sondern stärkt im Gegenteil die Darmflora sowie das Abwehrsystem des Darms.

Weitere Risikofaktoren

Stress wird als mitauslösender Faktor gegenüber vielen Krankheiten gesehen. Der Zusammenhang besteht in einer hormonellen Umstellung des Körpers bei Stress wie übrigens auch bei Angst. In der Folge verharrt der Körper de facto in einem Alarmzustand. Weniger akute Aufgaben des Organismus wie die Verdauung werden heruntergefahren, sodass durch Stress und Angst mehr unverdaute Lebensmittel in den Darm gelangen.

Betroffene sollten also die Auslöser für Angst und Stress erkennen, um diese nachhaltig zurückzufahren. Weitere Risikofaktoren sind der Reizdarm, Verstopfung, eine Schwangerschaft und falsche Medikamente. Auch kann der Blähbauch infolge einer Primärerkrankung wie einer Entzündung im Magendarmtrakt verursacht worden sein. In einem solchen Fall ist die Behandlung der Primärerkrankung gefordert.

Schließlich können auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie gegen Gluten, Maltose und Fructose einen Blähbauch auslösen. In diesem Kontext sei erwähnt, dass Frucht- und Milchzucker im Gegensatz zu klassischen Süßigkeiten wie Bonbons, Kekse und Schokolade zwar in eine wesentlich gesündere Matrix eingebettet sind, der Organismus allerdings bei auch gesunden Menschen mit dem Abbau von Fructose und Maltose mehr Probleme hat als mit Glucose, sodass selbst Fruchtsäfte, die einstmals als urgesund galten, für Menschen mit Verdauungsproblemen nur mit Vorsicht zu genießen sind.